Nathalie Pohl
weltrekord um Capri
Because Someone Has To Go First!
Genau das dachte ich mir Anfang des Jahres, als ich die Entscheidung traf, als erster Mensch offiziell einmal um Capri herumzuschwimmen.
Wenn man vor allem im Extremsport etwas zum ersten Mal macht, muss man sich auf viele Unvorhersehbarkeiten einstellen, denn es gibt noch keine dokumentierten Erfahrungswerte. Das macht es um einiges schwieriger, aber genau das reizt mich so sehr an meinem Sport: Wie werden die Strömungen sein? Welche Herausforderungen warten unterwegs? Wird alles nach Plan laufen?
Und dann lief tatsächlich alles rund: Ich absolvierte die 16 Kilometer lange Strecke in 04:08:00 Stunden und stellte damit einen weiteren Weltrekord auf.
Einmal mehr habe ich meine Grenzen verschoben.
Bin weitergeschwommen, als ich dachte, dass es nicht mehr möglich ist. Habe gekämpft, als mein Körper längst am Limit war.
Die größten Herausforderungen während dieser Challenge? Die Müdigkeit. Das extrem salzige Wasser. Und am Schluss sechs endlose Stunden Seekrankheit. Mir war so übel, dass ich kurz davor war, aufzugeben.
Doch genau in diesen Momenten zeigt sich, was wirklich zählt:
Ein Team, das dich auffängt, dich trägt, dich erinnert, warum du angefangen hast – und dich wieder aufrichtet, wenn du ganz unten bist.
Deshalb möchte ich von Herzen Danke sagen.
Einmal mehr habe ich meine Grenzen verschoben.
Bin weitergeschwommen, als ich dachte, dass es nicht mehr möglich ist. Habe gekämpft, als mein Körper längst am Limit war.
Die größten Herausforderungen während dieser Challenge? Die Müdigkeit. Das extrem salzige Wasser. Und am Schluss sechs endlose Stunden Seekrankheit. Mir war so übel, dass ich kurz davor war, aufzugeben.
Doch genau in diesen Momenten zeigt sich, was wirklich zählt:
Ein Team, das dich auffängt, dich trägt, dich erinnert, warum du angefangen hast – und dich wieder aufrichtet, wenn du ganz unten bist.Deshalb möchte ich von Herzen Danke sagen.
Gemeinsam mit Andy Donaldson stelle ich mich meiner nächsten großen Herausforderung – wir schwimmen einmal um die Insel Ibiza.
Sei live dabei auf –> Magenta TV
Oder verfolge unseren Weg über unseren –> GPS-Tracker
DAS HAT NOCH NIEMAND ZUVOR GEWAGT
Rund 110 Kilometer, etwa 30 Stunden im Mittelmeer – ein Abenteuer, das noch kein Mensch jemals probiert hat. Nach monatelanger Vorbereitung geht es endlich los. Strömungen analysieren, Start- und Zielpunkt bestimmen, jedes Detail planen – all das lag in unserer Hand. Jetzt zählt nur noch eines: schwimmbare Bedingungen und los geht’s.
Viel wichtiger als der Rekord selbst ist mir jedoch die Botschaft dahinter. Mit diesem Schwimmen möchte ich einmal mehr darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dass sich alle Kinder sicher im Wasser bewegen können. Deshalb habe ich auch bei diesem Projekt wieder Spenden für mein Herzensprojekt gesammelt:
www.dvag-hilft.org/swimforkids
Mein Ziel ist es, dass jedes Kind in Deutschland die Chance bekommt, schwimmen zu lernen. Gemeinsam mit DVAG hilft setze ich mich deshalb für kostenlose Schwimmkurse für Kinder ein. Und die nächste Herausforderung wartet bereits: Sie führt mich zurück in den Ärmelkanal – dorthin, wo alles begann.
Bleibt dran, schon bald erfahrt ihr mehr!
Never Give Up On Your Dreams!
Eure Nathalie
Deshalb möchte ich von Herzen Danke sagen.
Danke an mein Team – ihr seid mein Rückhalt, meine Energie, mein Zuhause da draußen auf dem offenen Meer.
Danke an Andy – dafür, dass du die gleichen Träume träumst. Träume, die viele nicht verstehen.
Danke an die Deutsche Vermögensberatung, dass ihr es möglich gemacht habt, dass dieser Weltrekord von so vielen Leuten da draußen via Livestream zu sehen war. Undallem voran: dass es uns dadurch möglich war, gemeinsam mit DVAG hilft e.V. 155.505 € für benachteiligte Kinder in Deutschland zu sammeln.
Danke an meine Partner Red Bull und Speedo, dass ihr gemeinsam mit mir an diesen Traum geglaubt habt.
EINE STAFFEL, DIE ALLES FORDERT
Andy und ich schwimmen im Wechsel – alle zwei Stunden übergibt einer von uns an den anderen. Nur so wird unser Versuch am Ende als Weltrekord anerkannt. Das bedeutet auch: Wenn einer von uns aufgeben muss, ist es vorbei. Doch ich vertraue auf unsere Stärke, unsere Ausdauer und unseren unerschütterlichen Willen.
Und – last but not least
Danke an mich selbst. Dafür, dass ich nie aufhöre, an mich zu glauben. Auch dann nicht, wenn es weh tut. Auch dann nicht, wenn das Ziel in unerreichbare Ferne rückt.
Und – last but not least
Danke an mich selbst. Dafür, dass ich nie aufhöre, an mich zu glauben. Auch dann nicht, wenn es weh tut. Auch dann nicht, wenn das Ziel in unerreichbare Ferne rückt.
JEDER KILOMETER ZÄHLT – FÜR KINDER, DIE SCHWIMMEN LERNEN
Wer mich kennt, weiß: Mein Herz schlägt nicht nur für den Sport, sondern auch für die Sicherheit von Kindern im Wasser. Mit jedem geschwommenen Kilometer machen wir darauf aufmerksam, wie wichtig Schwimmförderung ist.
Die gesammelten Spenden gehen an den Verein DVAG hilft e. V. und unterstützen Projekte, die Kindern den Zugang zu Anfängerschwimmkursen ermöglichen.
An alle, die das hier lesen:
Wenn ihr aus tiefstem Herzen an euch glaubt, wird diese Energie spürbar – für euch selbstund für andere. Euer Glaube an euch wird Menschen inspirieren, dasselbe zu tun. Denn: Nichts ist unmöglich.
Auf zu neuen Abenteuern,
Eure Nathalie
LIVE DABEI – 30 STUNDEN LANG
Zum ersten Mal könnt ihr mich bei einer kompletten Challenge begleiten: MagentaTV überträgt unseren Weltrekordversuch frei empfangbar im 30-Stunden-Livestream. Ihr bekommt exklusive Einblicke, spannende Hintergrundinfos und seid hautnah dabei, wenn wir Ibiza umschwimmen. Let’s gooooo!Nächste events
14.-19.07.2026
Slot Ärmelkanal
Frauenstaffel
England/Frankreich
pressemeldungen
Immer wieder gibt es Berichte in der Presse sowie Auftritte im TV, bei denen ich sowohl über meine Querung des Nordkanals spreche, aber auch einige meiner bevorstehenden Projekte schon anteasere. Hier habe ich euch eine kleine Auswahl zusammengestellt:
Social wall